Reisen in Zeiten von Covid-19, Teil 7, Singapur 🇾🇬 Stadt des Löwen 🩁 oder „Gott Mammon“

Die Corona Lage entspannt sich weltweit. Immer mehr LĂ€nder erkennen, dass eine „No-Covid“ Politik nicht zielfĂŒhrend ist. Nachdem bereits Thailand fĂŒr den asiatischen Raum richtungsweisende Erleichterungen eingefĂŒhrt hatte, ist auch Singapur auf Ă€hnlichen Pfaden unterwegs. Unsere Flugtickets hatten wir als SchnĂ€ppchen bereits 2021 gebucht. UrsprĂŒnglich sollte es ab Luxemburg đŸ‡±đŸ‡ș via ZĂŒrich nach Singapur gehen. Leider ist das aufgrund von Corona nicht möglich. Ausschließlich via VTL Flug (bestimmte LĂ€nder und Airlines sind zugelassen) ist eine Einreise gestattet. So mussten wir unser Ticket aufsplitten. Der Zubringerflug (LUX-ZRH) wurde gestrichen und wir buchten separat DĂŒsseldorf-MĂŒnchen-ZĂŒrich. Warum Luxemburg unsicher und Deutschland / Schweiz sicher sind, erschließt sich mir nicht, aber so ist es halt. Etwas Gutes hat die Sache aber schon, wir können nun ausgiebig die Lounges in Ddorf, MĂŒnchen und ZĂŒrich testen, unser Senator Status muss schließlich fĂŒr irgendetwas gut sein. Apropos Status, dank der fĂŒr 2022 erneut sehr gĂŒnstigen Regelungen werden wir bereits dieses Jahr eine StatusverlĂ€ngerung fĂŒr weitere 2 Jahre und zwei weitere Voucher erreichen. Somit besitzen wir nun jeweils 6 Gutscheine (je 2 aus dem Senator Kram und 2 geschenkte aus einer Lufthansa Aktion). Zwei davon wollen wir zeitnah einsetzen, aber davon spĂ€ter mehr.

Am 17.2. beantrage ich den Vaccinated Travel Pass. Hierzu mĂŒssen etliche Angaben und Dokumente hochgeladen werden. Nachdem dies geschehen ist (Passdaten, Impfstatus nebst QR Codes, Hotelunterlagen und Reiseversicherung) sind die letzten Vorbereitungen erst recht kurzfristig möglich. Erst max. 3 Tage vor der Abreise muss der aktuelle Gesundheitsstatus erneut online ĂŒbermittelt werden und die Trace Together App aus dem Goggle Store installiert werden. Hört sich alles recht kompliziert an, ist es aber nicht. Zu meiner Erleichterung senkte Singapur zudem die Testanforderungen. Vor der Einreise ist nur noch ein ART Test (Antigen) nötig, den wir am Flughafen in DĂŒsseldorf vorab buchten. Innerhalb von 24 Stunden nach unserer Einreise, ist dann ein weiterer ART zu absolvieren. Vorteil des Antigen Test ist es, dass die Ergebnisse bereits nach ca. 15-30 Minuten vorliegen und der Test meist unter 30€ kostet. Ich rate hier dringend vom sogenannten BĂŒrgertest ab, da dieser bei der Einreise meist nicht akzeptiert wird und es ist halt schade, wenn man dann den nĂ€chsten Flieger Richtung Heimat nehmen muss.

So starteten wir gut vorbereitet am 5.3.2022 mit einem erste Klasse Ticket der DB von Aachen ĂŒber Köln zum Flughafen DĂŒsseldorf. Das Ticket hatte ich 2 Wochen vorab in der DB App in der 2. Klasse gebucht. Zu meiner Freude bekam ich dann 2 Tage vor Abfahrt ein Angebot zum Upgrade fĂŒr insgesamt 19,90€ inkl. Platzreservierung. Ein SchnĂ€ppchen zumal wir die DB Lounge in Köln erstmalig nutzen konnten.

Hinter den Pflanzen gut versteckt auf ein GlÀschen RotkÀppchen
Von so einem Sicherheitsabstand kann man im ÖPNV nur trĂ€umen

Wie bei unseren letzten FlĂŒgen prĂ€sentierte sich der Airport in DĂŒsseldorf recht ausgestorben. Nichts los. So ist es eigentlich nicht nötig mit der Statuskarte am First Class Schalter einzuchecken, aber dieser öffnet nun mal frĂŒher und das GepĂ€ck wird „priority“ behandelt auch wenn wir ganz normal Economy fliegen.

Sicherheitscheck-In Schalter

Da kann man schon verstehen, dass die Lufthansa nur eine Lounge geöffnet hat. Leider war es nur die Business und nicht die Senator Lounge. DafĂŒr waren wir zeitweise die einzigen GĂ€ste und der Kartoffelsalat nebst den 6 Wienern schmeckte vorzĂŒglich. In der Lounge konnten wir auch die ART Ergebnisse vom Handy auf einen Drucker senden und ausdrucken. Toller Service. Mit LH2025 ging es dann an Bord eines Canadair Regional Jet 900 Richtung MĂŒnchen. Wir saßen ohne Aufpreis an den NotausgĂ€ngen. Soviel Platz in so einem kleinen Flugzeug. Die 1 1/2 Stunden Aufenthalt in MĂŒnchen verbrachten wir dann in der Senator Lounge mit Sekt und einem leckeren Curry. Einzig das Bier, diese bayrische Plörre kann man kaum trinken 🙂 zum GlĂŒck gabs auch ein Becks. Abends dann erreichten wir ZĂŒrich, unser Flug, LH5788 durchgefĂŒhrt von SWISS mit einer Embraer 190 E2, dauerte 40 Minuten. In ZĂŒrich angekommen, stapften wir noch ca. 1,5 km zum nahen Ibis Budget ZĂŒrich Airport Hotel. Wer mag, mit der Tram in 2-4 Minuten zu erreichen, zu Fuß dauerte es 30 Minuten. DafĂŒr schliefen wir tief und fest.

Lufthansa Business Lounge Ddorf
Lecker Bierchen
Oder hÀrter
FĂŒr mich, WĂŒrstchen 🌭 mit Kartoffelsalat
Senator Lounge in MĂŒnchen, leider keine WeisswĂŒrstchen

..dann muß es mehr Stoff sein 🙂

da ist Ddorf bei weitem schöner

Vielleicht lag der gute Schlaf in der Schweiz auch daran, dass es hier keine Maskenpflicht mehr gibt. Bereits am Flughafen hörten wir, Maske ab, wir sind in der Schweiz. Wie schön đŸ˜»

Der Mann im Vordergrund, der Einzige mit Maske đŸ˜·

6.3.
PĂŒnktlich um 7:00 geht der Wecker und nach einem erfrischenden Morgenspaziergang betreten wir um 8:30 das FlughafengebĂ€ude. Unser Flug geht zwar erst ab 14:00 und normale Schalter sind dann noch nicht geöffnet, aber fĂŒr die 1st. Class geht da schon was 🙂 . Geduldig durchlaufen wir den Check In und natĂŒrlich sind alle Voraussetzungen zur Einreise erfĂŒllt. Wenn’s nicht so wĂ€re, sĂ€ĂŸe ich nun bereits wieder auf der Arbeit in Aachen, so aber stĂŒrmen Krethi und Plethi (Synonym fĂŒr Hinz und Kunz oder besser gesagt das gemeine Volk) die 1st. Class Lounge der SWISS in ZĂŒrich.

Wir wollten gar nicht gehen, so gut hat es uns auch diesmal gefallen.

ein Traum von Rindertartar
Tafelspitz
MeeresfrĂŒchte 🩞
KĂ€se 🧀 schließt den Magen
etwas sĂŒĂŸes 🧁 geht immer noch
in den GlĂ€sern war nur Wasser – versprochen 🙂

Aber gegen 13:30 werden wir persönlich abgeholt und es geht mit einem Minibus ĂŒber das Flugfeld direkt zu unserer Boing 777-300.
Wie geil ist das denn, die erste Klasse ist voll belegt (8 Personen), in der Business Class sitzen ein paar Leute und die Economy ist fast vollstÀndig leer.

die Business Class, es waren ca. 5 Personen
gespenstig leere Economy

Was wir gegessen und getrunken haben war göttlich. Wen es interessiert, der schaue sich unseren ersten Trip nach Bangkok an.

7.3.
Ich schlief hervorragend. Einzig das leidige Sodbrennen störte etwas meinen Schlaf! Dann Ankunft – wir enterten die Sicherheitskontrollen am Flughafen in Singapur. Was soll ich sagen, alle meine BefĂŒrchtungen betreffend einer strengen Einreisekontrolle waren vergebens. Es war nichts los und bereits nach 10 Minuten war alles erledigt. Wir kauften uns jeweils eine SIM und die Touristenkarte fĂŒr Bus und MRT und orderten am Tourischalter zudem einen UBER hier heißt es GRAP Fahrt zu unserem Hotel. Um 11:00 machten wir den Check In, durften entgegen der vorher getĂ€tigten Aussagen direkt aufs Zimmer und buchten dort den obligatorischen ART Test gegen 13:00 Uhr. Das Testzentrum lag fußlĂ€ufig 300 Meter entfernt, der Nasenpobler war ein Witz und so konnte das Ergebnis nur negativ lauten. 14:00 Uhr, unsere Trace Together APP zeigt grĂŒn, wir dĂŒrfen uns von nun an in Singapur frei bewegen und was macht man dann? NatĂŒrlich die Umgebung erkunden und dann den ersten Hawker Center erkunden. Zum GlĂŒck liegt unser Hotel (Hilton In Garden) in Little India und der nĂ€chste Fresstempel ist nicht weit.

wir waren etwas spÀt, vieles hatte schon geschlossen
sau lecker – Curry mit Ei und Huhn

8.3.

Erkundung von Little India, natĂŒrlich wieder Food Center (Hawker) und am Abend vier Pint fĂŒr 35 SGD. Zum GlĂŒck habe wir je einen Liter Cointreau und Captain Morgen auf dem Zimmer.

Hawker Center
HĂ€hnchen aus der Friteuse, lecker scharf
Dani mag es mehr gesund – ohne Öl

9.3.

Erkundung von China Town. Hawker Center und Tempel und HochhĂ€user. Alles top sauber, geregelter Verkehr, keine Poser – wie zivilisiert kann eine Großstadt nur sein.

Fischmarkt
so schön bunt
klein und groß so nah beisammen
was verdient ein einfacher VerkÀufer?
grĂŒner Tee, bis zu 1300 SGD
was wĂ€re das Leben ohne Essen? Hawker Center – wir lieben es
auf dem Bild – und
..
in echt. Die Nudeln werden frisch zubereitet
Chinatown – Einkaufsstraße
ein bisschen Streetart
und daneben geht es hoch hinaus

10.3.

Seit Tagen schaue ich auf unsere Lufthansa / SWISS App. Schon vor unserem Abflug, also noch in Deutschland, hatte ich ein Upgrade angefragt und als Ergebnis hat man uns auf die Warteliste gesetzt. Unseren RĂŒckflug haben wir ebenfalls mit der SWISS gebucht. Diesmal sollte es die Businessklasse sein. Da wir bekanntlich von Miles & More jeweils zwei zusĂ€tzliche Voucher geschenkt bekommen haben, wollte ich diese zu einem Upgrade in die First nutzen. Unsere Chancen bewerte ich als schlecht, da der Hinflug in dieser Klasse vollstĂ€ndig ausgebucht war und warum soll es jetzt anders sein? Somit heißt es Daumen drĂŒcken und tĂ€glich die Warteliste studieren. Dabei sehe ich, dass unser Statuskonto sich erheblich gefĂŒllt hat. Zur StatusverlĂ€ngerung fehlen uns nur noch ca. 150 Punkte. Das sollte zu schaffen sein.

Da wir uns so sehr mit Status, Finanzen und dergleichen beschĂ€ftigt hatten, viel der Schwerpunkt unseres heutigen Tages auf den Finanz und Shopping Bezirk rund um die Orchard Road. Will man den diversen ReisefĂŒhrern glauben, ist diese Straße eine der beliebtesten Ziele bei einer Singapurreise. Irgendwie sehe ich hier Parallelen: Der eine beschĂ€ftigt sich mit seinem blöden Status (gĂ€hn) und die anderen gehen in LĂ€den, deren Produkte sich die wenigsten leisten können.

die Straße ist 2,2 km lang und eine Hochhaus (Einkaufstempel) folgte dem nĂ€chsten. Es geht nicht nur in die Höhe, sondern auch Stockwerke in den Untergrund

Aber derzeit ist die Situation hier eine ganz andere. Touristen sind Mangelware, Shoppen gehen ausschließlich die Einheimischen und wenn sie das nicht tun, gehen Sie essen und da schließen wir uns gerne an. NatĂŒrlich wieder ein Hawker Center.

Krethi und Plethi heißen hier ĂŒbrigen Otah und Othali. Das liegt an unserer Überwachungs-App Trace Together. Dort erscheint immer ein Otah wenn wir zur Kontrolle das Programm aufrufen mĂŒssen. Ich werde in den nĂ€chsten Tagen mal einen Screenshot posten. Bisweilen soll nun dieses Bild als Platzhalter dienen.

FĂŒr die Fans aus dem Batman Universum besuchten wir ein besonderes Hochhaus. Es heißt hier „Gotham City“ und nicht nur außen ist es ein wahrer Hingucker. Die Atlas-Bar ist bombastisch.

das in der Mitte!

Faszinierend an Singapur ist u.a. der abrupte Wechsel von Wolkenkratzern und normalen 2 geschossigen WohnhĂ€usern. Der Staat achtet hier darauf, dass der alte Baubestand renoviert wird und nicht mehr weichen muß. Was dabei herauskommt, seht selbst.

Nach soviel Steinen muß es nochmals etwas grĂŒn sein und zum Schluß noch ein RĂ€tsel. In welchem Hotel werden wir demnĂ€chst in Singapur noch ĂŒbernachten?

ein kleiner Park am Wegesrand
Raffles Hotel, gerade frisch renoviert
Marina Bay Sands, gerade wird renoviert

11.3.
Heute ging es zuerst in die Natur. Jawohl, davon hat Singapur eine Menge oder besser gesagt, mehr zu bieten, als ich gedacht hatte. Bereits in der Stadt gibt es recht viele grĂŒne Eckchen. NĂ€hert man sich dem Hausberg (Mt. Farber), dann kann man erahnen, wie es hier einmal ausgesehen haben könnte. Auch wenn es auf den ersten Blick mehr nach einer englischen Parklandschaft aussieht, so tĂ€uscht der Anblick. Zumindest fĂŒhlen sich hier noch ganze Affenhorden und giftige Schlangen recht wohl. Wir blieben immer schön brav auf den vorgezeichneten Wegen und wĂ€hlten bevorzugt einen ca. 2 km langen Baumtrail, so aus luftiger Höhe ist mir die Natur dann doch am Liebsten.

in luftiger Höhe!
In der Ferne kann man die Straße von Malakka erahnen. Es ist die kĂŒrzeste Seeverbindung zwischen dem Fernen Osten und dem Indischen Ozean und somit ist hier mehr los als am Ärmelkanal
Wohnblocks soweit das Auge reicht
das Wahrzeichen Singapurs und damit meine ich nicht den feuchten, fetten Klopps

Nach insgesamt ca. 5km Fussmarsch erreichten wir durchgeschwitzt die Innenstadt und kĂŒhlten uns erst einmal in einer Shopping Mal herunter. Hat irgendjemand einmal gezĂ€hlt, wieviele große Einkaufstempel es hier gibt? Ich schĂ€tze, ihre Zahl ĂŒbersteigt die 100 bei weitem! Was ich an diesen Einrichtungen besonders praktisch finde, sind die sehr sauberen SanitĂ€ranlagen und die im Untergeschoß reichlich vorhandenen „Fressbuden“. Oben rein und unten raus – wie praktisch.
Hier gab es dann auch meine erste und bestimmt nicht letzte Laksa.

So gestĂ€rkt durchquerten wir den Finanzbereich und machten uns auf, einen ersten Blick auf Marina Sands und die dortigen Parkanlagen zu werfen. Die HochhĂ€user hier sind mindestens 200 Meter hoch. Leider ist der Zutritt in den meisten FĂ€llen nur „berechtigten“ Personen erlaubt. In den nĂ€chsten Tagen wollen wir es trotzdem einmal versuchen.

im Vordergrund: das Hawker Center

Zu den FĂŒĂŸen dieser Giganten gibt es natĂŒrlich auch einen Hawker (Lau Pa Sat) und ich finde – einen besonders schönen. Da bekommt man von selbst Appetit und Durst. An dieser Stelle bietet es sich an, auch etwas ĂŒber die Preise in Singapur zu schreiben. Wenn man will, kann man gut und gĂŒnstig fĂŒr 5-11 SGD (3,50-8,50€) speisen. Nach oben hin gibt es wie in jeder Großstadt fast kein Ende. Besonders in Little India, Chinatown oder den Einkaufszentren finden sich auch Restaurants, wo man gut und preiswert diniert. Sobald Alkohol ins Spiel kommt, wird es teuer. Ein Glas Bier fĂ€ngt so bei 8-10 SGD an und selbst eine Dose Bier im Supermarkt kostet mindestens 4-5 SGD. Ach, wie schön war hier Bangkok. Der Personentransport ist recht preiswert, eine Taxifahrt (ich empfehle die GRAP App) kostet meist nicht mehr als 10 SGD und eine Fahrt vom Flughafen in die Innenstadt nicht mehr als 25 SGD. Wer es billiger und vor allem schneller mag, der besorgt sich bereits am Flughafen die Singapur Touristenkarte. Hier sind dann in den ersten 3 Tagen (gerechnet ab der ersten Nutzung) alle MRT und Busfahrten inkludiert. Bei verschiedenen Museen oder Attraktionen gibt es zudem einen Nachlass. Nach dem dritten Tag kann die Karte bequem in der U-Bahn Station aufgeladen (cash oder Kreditkarte) und weiter benutzt werden. Apropos cash, den Singapur Dollar (SGD) besorgt man sich am Besten bereits bei der Ankunft an Geldautomaten im FlughafengebĂ€ude oder an den vielen GAA (ATM‘s). Hier ist der Kurs wesentlich besser als daheim oder beim Umtausch von Bargeld an einer Wechselstube. Wer einen GAA benutzt, dem kann ich nur immer den Tipp geben, niemals die angebotene WĂ€hrungsabrechnung (zum Festkurs) zu akzeptieren – hier wird man weltweit „immer“ ĂŒber den Tisch gezogen. Nach soviel Input lieber wieder zu den angenehmen Dingen des Lebens. Essenszeit und diesmal typisch indisch und chinesisch.

es gibt indisch, chinesisch, pakistanisch und noch viele weitere nationale Variationen
kein Teller, der richtige Inder kippt den „Gulasch“ auf den Reis und dann hinein mit den Fingern. AnfĂ€nger bekommen aber ein Besteck. Aber Vorsicht – indisch scharf đŸŒ¶
Schweinebauch – schön mariniert

In der DĂ€mmerung und bei zeitweise strömenden Regen, machten wir uns auf zu den „Gardens“. Die Lichtershow ist ca. 10 Minuten lang, so lang ist mein Video nicht.

Dauer 1 Minute

12.3.

Gestern Abend gab es dann noch eine erfreuliche Nachricht von der SWISS. Getreu dem Motto – wer hat, dem wird gegeben – fĂŒr lau (der gratis Voucher fĂŒr treue Kunden) ein Upgrade im Wert von mindestens 1000€ pro Person. Da freut man sich doch direkt auf das Ende vom Urlaub.

Anfrage zum Upgrade via Voucher oder Miles

Warum nennen wir uns derzeit Otah und Othali? Nun das liegt an der allzeit zu benutzenden Trace Together App. Ohne diese kommt man in kein GeschĂ€ft, Hotel, Bar oder U-Bahn. Die Daten bei unserer Einreise (VTL Daten) werden in diese App ĂŒbernommen und so ist z.B. der Impf- oder Teststatus jederzeit abfragbar und wird vorgezeigt. Hier ein Screenshot, oben sieht man einen Otah, der sich jeweils von links nach rechts bewegt und somit sicherstellt, dass dies beim Vorzeigen kein statisches Bild, sondern immer eine aktuelle Abfrage ist.

Wer schon immer mal nach Singapur wollte, jetzt ist die beste Zeit dazu (wenig Touris, preiswerte FlĂŒge, Sonderangebote bei Hotels und Attraktionen, sehr gutes Corona Management – aber jederzeit Maskenpflicht auch bei feuchten 34 Grad), der sollte sich vor der Reise bereits folgende Apps im Google Store besorgen und installieren:
TraceTogether: Pflicht; erst nach Einreise aktivieren / benutzen
Covid Check: Schweizer App, prĂŒft ob Impf QR-Code ok ist fĂŒr SIN
SG Visit Singapore: Bei Profil ist der VTL Status hinterlegbar, hilfreich beim Check In im Marina Bay Sands
MyTransport: Wer mit Bus und U-Bahn unterwegs ist, wird sie lieben
Grab: das UBER fĂŒr Asien. Kreditkarte hinterlegen und prima Taxis ordern – ĂŒberall und jederzeit

Am 12. ließen wir es etwas gemĂŒtlich angehen. Es regnete den halben Vormittag. Am spĂ€ten Nachmittag machte sich leichter Hunger bemerkbar und wir testeten eine SpezialitĂ€t. Der Name steht auf dem Hawker Schild.

die Rollen heißen Popiah (empfehlenswert) dahinter ist das Rojak (naja)
danach muß es noch was herzhaftes geben!
ich liebe Suppen

Abends dann zur Harbour Front / Boat und Clarke Quay. Hier steppt der BĂ€r und halb Singapur trifft sich zum Sehen und Gesehen werden.

fast alles Banken
das Riesenrad 🎡
das Wahrzeichen Singapurs

13.3.
Heute wollen wir die grĂŒne Seite von Singapur erkunden. Auf der ganzen (kleinen) Insel gibt es recht viele grĂŒne Flecken. Sehr oft sind es Stauseen mit mehr oder weniger wilder Flora und Fauna. Othali hat sich da was ganz besonderes einfallen lassen. Eine HĂ€ngebrĂŒcke durch den Dschungel. Der sogenannte Tree Top Walk. Ein einzigartiges Erlebnis! 11km ĂŒber Waldpfade, lecker warm und eine Luftfeuchtigkeit von annĂ€hernd 100%. Ein tolles Erlebnis, es gab wirklich keine Stelle mehr an meinem Körper, die nicht klatsch nass war (MTR Orchard Road und dann Bus 167 ab Orchard Bldv.).

fast ĂŒberall in der freien Natur anzutreffen – fĂŒttern streng verboten
Halbzeit – ich war durchnĂ€ĂŸt
ab hier Einbahnstraße – no way to return
es hat sich gelohnt aber nochmal nur mit SĂ€nfte
denk ich an Singapur – denk ich an Regenwald

FĂŒr den Abend hatten wir dann eine Night Safari im Zoo gebucht. Aus meiner Sicht ein absolutes „must“. So nah waren wir noch nicht mal an den Tieren bei unserem letzten Kenia Trip. Einziger Hinweis: SpĂ€testens ab 22:45 sollte man den letzten Shuttle Bus zur MRT nehmen. Der Zoo schließt zwar erst um Mitternacht, aber wer mit dem öffentlichen Nahverkehr fĂ€hrt, landet dann ggf. (wie wir) irgendwo an einer MRT und die letzte Bahn ist futsch (der Nahverkehr endet um Mitternacht). Wie gut, wenn man dann eine nationale SIM und die GRAP App hat, dann ist das nĂ€chste Taxi nur 2 Minuten entfernt.

in der „SĂ€nfte“ durch den Zoo, gelaufen wĂ€re ich an diesem Tag nicht mehr
Tiger, Löwen, BĂŒffel, Elefanten, Nashörner, HyĂ€nen, Wildhunde und noch vieles mehr. I.d.R. nicht mehr als 5 Meter entfernt
ein Batman, wer hat mich davor gewarnt? Vielen Dank, als ich ihn fotografierte, öffnete er oder sie sein MĂ€ntelchen und pisste mich an. Ich war gewarnt – nichts passiert – nochmals danke 🙏

14.3.
Auf nach Sentosa – dem sĂŒdlichsten Punkt Kontinentalasiens oder dem „Phantasia Land Plus“ von Singapur.
Wer Aktion will, der packt am Besten seine Badehose ein und los geht es. Wir ließen es nach dem gestrigen Tag etwas gemĂŒtlicher angehen. Wie schön kann doch eine Fahrt mit der Gondel sein wenn am Endpunkt ein lecker Bierchen wartet. Da sitzt man dann schön im Freien bei 30 Grad und unter der ganzen, offenen Terrasse laufen die mobilen Klimaanlagen. Was da wohl die MĂ€dels von Fridays for Future zu sagen wĂŒrden? In Singapur jedenfalls nichts, hier wird alles schön runter gekĂŒhlt, egal ob BĂŒro, GeschĂ€ft, Wohnhaus, Bus oder U-Bahnstation. Dieses Land ist nichts fĂŒr schnupfenanfĂ€llige Zeitgenossen.

Im Hintergrund der Hafen – WasserqualitĂ€t zweifelhaft đŸ€š, besser ins Spassbad
und schon wieder eine HĂ€ngebrĂŒcke
hier ist das Festland von Asien zu Ende. Ab hier nur noch Inseln bis Australien
es mĂŒssen nicht immer Affen sein. Zwei Baumratten oder wie heißen die Tiere?
Blick aus der Gondel 🚡
Tigernder – lecker gekĂŒhlt

15.3.
Garden by the Bays, so heißt eine Ansammlung von Highlights in direkter NĂ€he zur Marina. Wir hatten uns Karten fĂŒr die sehr sehenswerten GewĂ€chshĂ€user (Flower Dome + Cloud Forest) und den luftigen OCBC Skyway besorgt. Auch hier profitierten wir davon, dass recht wenig los war. Ansonsten sprechen die Bilder fĂŒr sich.

Zwischen den oben geschilderten Trips darf aber auch das leibliche Wohl (wie immer) nicht zu kurz kommen. NatĂŒrlich besuchten wir das Raffles und in stimmungsvoller AtmosphĂ€re genießen wir unseren ersten Singapur Sling und etwas, was es nur ganz selten hier zu trinken gibt, einen Danker 1972. Da man bekanntlich nicht auf einem Bein stehen kann wurden es noch ein Paar mehr.

In der Rooftop Bar „Lantern“ (The Fullerton Bay Hotel) ließen wir dann diesen Tag ausklingen. Das Ambiente war super, die GetrĂ€nke leider nicht. Bei ca. 30 SGD je GetrĂ€nk darf man schon erwarten, dass die „GlĂ€ser“ aus Glas und nicht aus Plastik sind – es schmeckt einfach anders aus einem Glas! Bei gleichen Preisen eine klare Empfehlung fĂŒr das Raffles.

16.3.
Heute geht es hoch hinaus. Nach dem FrĂŒhstĂŒck wollen wir uns noch einen guten Überblick ĂŒber ganz Singapur verschaffen. Wir fahren zur derzeit grĂ¶ĂŸten Mall, dem ION Orchard GebĂ€ude. Auf der vierten Ebene gibt es den Zugang zum kostenfreien Aufzug. Im Expresslift geht es ins 55. Stockwerk. Ein kurzer Rundgang ist dann möglich, wir wollten mehr. Kein Problem, wer im Kaufhaus pro Person fĂŒr mindestens 50SGD shoppen geht, kommt dann auch noch in die „Sky“-Bar nebst gratis GetrĂ€nk. Es blieb nicht bei einem Cocktail und bei so einem Ausblick aus 218 Metern entschlossen wir uns, zu einer Reservierung in den nĂ€chsten Tagen.

Am spĂ€ten Nachmittag schlenderten wir dann noch durch „Little Korea“ und im nahen Hawker gab es dann vorbestellte „Chili Crab“ und zur Feuerlöschung eine junge Kokosnuss.

begrĂŒntes Hochhaus am Beginn von Little Korea
die Straße ist bekannt fĂŒr klassische Brautmode und Cocktailbars.
im Maxwell Food (Hawker) Center, die Crabs sollte man vorbestellen

Morgen verlassen wir unser erstes Hotel. Das Hilton Garden Inn in „Little India“ und sprechen hier eine klare Empfehlung aus. Es hat uns hervorragend gefallen.

17.3.
In ein Hotel der Superlativen: Marina Bay Sands
PĂŒnktlich um 10:45 klingelte mein Telefon und Renee Soh, vom MBS Premium Service, teilte uns mit, dass unser Zimmer „ready to boarding“ wĂ€re. Na, dann mal los! Wir hatten gerade gemĂŒtlich im Hilton ausgecheckt und machten uns nun mit der blauen MRT Linie Richtung „Bay Front“ auf. Das schöne ist, dass alle Bahn Stationen klimatisiert sind, so kamen wir weder verschwitzt noch genervt, bereits nach 20 Minuten im Untergeschoß des Marina Bay Sands an. Unsere persönliche Assistentin erwarte uns bereits in der gigantischen Lobby und ohne Umschweife ging es ab in Richtung Tower 3.

1/3 der Lobby
wir feiern unseren x-ten Jahrestag
eine kleine Freundlichkeit des Hotels

Unser Zimmer – besser gesagt eine Suite – liegt im 51. Stockwerk und hat einen fantastischen Blick auf den Hafen und die Gardens.

Nach dem Auspacken und einem kurzen Erkundungsrundgang ging es zur Tea Time und dem anschließenden Evening Beverages & CanapĂ©s in den Club 55. Normal hĂ€tten Otha & Othali hier keinen Zugang gehabt, aber als VIP‘s natĂŒrlich schon. Bier, Cocktails und Champus bis zum Abwinken in einer wunderschönen Umgebung. Irgendwann aber macht auch der stĂ€rkste Otha einmal schlapp und es ging zum VerdauungsschlĂ€fchen in Room 5117. Wir hatten noch ein Date mit dem Roof Top Pool. PĂŒnktlich gegen 23:00 durften dann auch wir das Schwimmdeck mit ca. weiteren 100 HotelgĂ€sten fĂŒr insgesamt 1 1/4 Std. entern. Wir haben die Zeit gut genutzt. Ein ĂŒberragender Blick auf die Stadt und weil es so schön war: Haben wir fĂŒr den nĂ€chsten Morgen nochmals von 6:00-7:15 einen Slot reserviert.

beim Essen saßen wir etwas schlechter, aber
..
es kommt doch auf die inneren Werte an .-)
Blick aus unserem Zimmer, bei Tag
.
und bei Nacht
am Pool im 57. Stockwerk, ca. 200 Meter ĂŒber Null
morgens waren wir dann fast allein

Wir haben lange vor unserer Reise bereits dieses Hotel gebucht und noch sehr lange danach ĂŒberlegt, ob dies nicht etwas „too much“ ist. Ganz ehrlich, ich erklĂ€re jeden fĂŒr verrĂŒckt, der fĂŒr eine Nacht mehr ausgibt, als manche fĂŒr einen ganzen Urlaub. RĂŒckblickend hat es sich gelohnt. Einmal ein außergewöhnliches Hotel wie dieses benutzen – unbezahlbar, aber noch einmal brauche ich es nicht mehr!

18.3.
Gegen 5:45 klingelt der Wecker, unser zweiter Pool Slot ist um 6:00 gebucht. Die entsprechenden Bilder (es ist noch Nacht) habe ich bereits oben eingefĂŒgt. Um 9:00 sitzen wir dann am FrĂŒhstĂŒckstisch vom Club Reku, einem der vielen Restaurants vom MSB. Auf dem Tisch landet dann letztlich eine Speisenauswahl aus Japan-Singapur-und allg. International. Herrlich!!

Unsere persönliche Betreuung klingelt dann gegen 11:45 bei uns und ĂŒberbringt uns noch ein paar SĂŒĂŸigkeiten zum Abschied und fragt an, ob irgendein Transfer zu buchen sei. Da ich lieber alles selber schleppe, verneinen wir und deponieren alles im Koffercenter, direkt am Hauptausgang (Tower 1). Wir wollen uns noch etwas die Shopping Mall des MSB anschauen und etwas Zeit totschlagen. Unser nĂ€chstes Hotel erwartet uns erst ab 11:00 zum Check in. Deshalb noch ein paar Bilder. Bild 2 zeigt den Zulauf der Zisterne vom MSB. Wenn es draußen regnete ergießt sich durch die Öffnung im Dach ein Sturzbach. Leider regnet es derzeit nicht!

Als wir um 14:00 unser neues Hotel erreichen, werden wir leider vertröstet. Unsere Zimmer sich noch nicht fertig, obwohl dies bereits in einer Mail mit Uhrzeit 11:00 angekĂŒndigt worden ist. Wir bekommen ein FreigetrĂ€nk und sollen warten. Gegen 15:00 ist es mir dann zu bunt. Nach einem eindringlichen GesprĂ€ch mit dem Manager haben wir unser Zimmer. Als Obolus gibt es noch einen Late Check Out und den Gratis Zugang zum Hotel Club obenauf. Ich bin so aufgeregt – damit hatte ich nicht gerechnet, dass ich mir die einzelnen Daten nicht merke und Dani nochmals zum AbklĂ€ren an die Rezi muß. Gut gemacht Dani – schlechter Abschluß Herr Derißen!

Nach einem schwachen Auftakt, hat das JEN Singapore Orchardgateway by Shangri-La nun stark aufgeholt. Das Zimmer ist mehr als ok, wir haben auch hier Poolzeit gebucht und abends geht es dann in den Club auf ein oder mehrer (Gratis) Cocktails.
Was ich an unserem Zimmer ganz toll finde ist ĂŒbrigens eine PoPo Dusche. So etwas habe ich bisher noch nie ausprobiert – ich muß sagen, es ist ungewohnt schön, wenn ein warmer Wasserstrahl den dunkelsten Teil meines Körpers bestreicht.

Im Club genießen wir dann unser „Upgrade“, begegnen noch dem Hotelreinigungsrobot und freuen uns auf den Pool. Mal sehen ob diese Werbung Stand hĂ€lt.

Nach unserem Besuch muss ich sagen, MSB ist zwar riesiger aber „chillig“ ist es im JEN. Hier ist alles etwas entspannter und vor allem weniger los. Du bekommst Dein Bierchen direkt an den Pool, hier gibts leckere BĂŒrger und der Blick in Richtung MSB ist auch nicht zu verachten. Na gut, der Pool ist kĂŒrzer und da sind die störenden Scheiben, ABER hier gibt es wesentlich weniger Trottel und Selbstdarsteller und das bei einem Preis, der um ca. 50-75% niedriger ausfĂ€llt. Das sollte zumindest eine Überlegung wert sein.

Mal sehen, wie Morgen das FrĂŒhstĂŒck ausfĂ€llt u n d da geht noch was am morgigen Tag 🙂

19.3.

unsere Reservierung im ION Sky, ATICO Bar

Das FrĂŒhstĂŒck war hervorragend, aus meiner Sicht das beste unserer gesamten Reise. Was die RĂ€umlichkeiten betrifft, so kann das JEN mit dem MSB sicher nicht mithalten, aber was die Köche hier morgens anbieten, ist schon eine Wucht. Mein Geheimtipp lautet somit JEN.

Besonders auch nach diesen Bildern. Ganz wichtig, die Menuekarte :-))


Irgendwann nach 12:00 werden wir das JEN verlassen und unser letztes Highlight in Singapur ansteuern. Wir haben da noch eine Reservierung im ION GebĂ€ude zum High Tea. Zum letzten Mal einen tollen Ausblick genießen um dann gegen 17:00 in Richtung Flughafen aufzubrechen. NatĂŒrlich nehmen wir hierzu die MRT. Die Verbindungen innerhalb von Singapur sind einfach zu gut und ein Taxi zu dieser Tageszeit einfach ĂŒberflĂŒssig.
Noch ein paar abschließende Worte zu Singapur. Es hat uns sehr gut gefallen, vielleicht zu gut! Alles ist sauber, kein Dreck an irgendwelchen Ecken, keine Hundescheiße oder Kotze auf dem BĂŒrgersteig. Kein ungutes GefĂŒhl, wenn man abends noch durch den Park lĂ€uft oder die U-Bahn besucht. Eine fast perfekte Stadt – fast so schön 😊 wie Aachen. Nur, wir alle Wissen, nichts ist perfekt. Der MinisterprĂ€sident dieses Stadtstaates wird auch als CEO bezeichnet, das Soziale ist hier anders ausgeprĂ€gt als bei uns, ob uns das gefĂ€llt, wir wissen es nicht. DafĂŒr war unser Aufenthalt zu kurz und oberflĂ€chlich. Nun werden wir noch etwas in der offenen Business Lounge der Star Alliance herumlungern und am 20.03. dann so gegen 1:30 in der FrĂŒh die SWISS Maschine entern. Nach einem ca. 13 stĂŒndigen Flug erreichen wir dann ZĂŒrich und werden nochmals die First Class Lounge aufsuchen. Letztlich erreichen wir dann gegen 19:20 DĂŒsseldorf. Der Rest ist dann Routine und am Montag, wartet die Arbeit auf uns. Wer will kann sich dann schon mit uns auf unseren nĂ€chsten Trip freuen. In 30 Tagen erkunden wir fĂŒr eine Woche das heilige Land. Es geht in der Businessklasse der SWISS nach TEL Aviv / Jerusalem.

Tschö wa – sagen Otha & Othali

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